Algemeen

Negative impacts of neonicotinoids in aquatic environments are a reality

Recent monitoring studies in several countries have revealed a world-wide contamination of creeks, rivers and lakes with neonicotinoid insecticides, with residue levels in the low μg/L (ppb) range. At least two main areas of concern can be identified: reduced capacity for decomposition of organic debris by aquatic organisms and starvation of insectivores and other vertebrate fauna that depend on invertebrates as a major or only food source.

Europese salamandersoorten staan op uitsterven

Onderzoekers van de UGent slaan alarm: verschillende soorten Europese salamanders zijn in gevaar als we niet dringend maatregelen nemen tegen een schimmel. An Martel (UGent) en een door haar aangevoerde internationale ploeg onderzoekers waarschuwen in het wetenschappelijke topblad Nature dat het snel de verkeerde kant op kan gaan met een hele reeks Europese salamanders. Zelfs een vluchtig contact met de Bs-schimmel (Batrachochytrium salamandrivorans) kan de diertjes fataal worden. De schimmel werd drie jaar geleden door Martel ontdekt (ze haalde er toen het andere topblad Science mee).

Verschwinden von Kröte und Käfer im Landkreis Göttingen

Nach Angaben des Umweltamtes des Landkreises Göttingen sind in den vergangenen 30 Jahren folgende Arten ausgestorben: Steinkauz (Athene noctua), Grauammer (Emberiza calandra, Syn.: Miliaria calandra), Uferschwalbe (Riparia riparia), Kreuzotter (Vipera berus), Europäischer Flusskrebs (Astacus astacus), Goldener Scheckenfalter (Euphydryas aurinia, Syn.: Eurodryas aurinia), Schwarzfleckiger Ameisenbläuling (Phengaris arion).

Pilzgefahr für Amphibien ist auf dem Vormarsch

Sie wandern wieder. Milde Temperaturen lassen bei den Familien Frosch, Kröte, Lurch, Molch und Co. den Wecker klingeln und die Winterruhe beenden. Die Tiere bewegen sich dann zu ihren Laichgründen, um dort ihre Eier abzulegen. Sie suchen sich die Gewässer aus, in denen sie selbst von der Kaulquappe zum Frosch oder zur Kröte mutiert sind. Dabei müssen sie häufig Straßen kreuzen, um an die Seen und Tümpel zu gelangen. Hunderttausende dieser ohnehin gefährdeten Tiere kommen dabei zu Tode. Seit einigen Jahren gibt es aber noch eine andere große Gefahr für Amphibien.

Die Zahl der Amphibien im Kreis Gütersloh ist stark zurückgegangen

"Ja, wo laufen sie denn?", hätte Loriot die Situation wohl humoristisch umschrieben. Doch zum Lachen ist die Suche nun wahrlich nicht. Denn obwohl der Frühling auch in Gütersloh Einzug gehalten hat, sind bisher weit weniger Kröten zu ihren Laichgewässern gewandert als noch vor wenigen Jahren. Regina Rottmann engagiert sich seit 2005 im Amphibienschutz und hilft den Lurchen am Postdamm in Isselhorst über die Straße, um sie so vor dem Tod durch Autoreifen zu bewahren. Doch in den Eimern, die sich hinter den eigenes aufgestellten Krötenzäunen im Boden befinden, landen immer weniger der Tiere.

Worry over fish and wildlife decline in B.C.

The B.C. Wildlife Federation is concerned about declining fish and wildlife populations – and is calling on the province to do something about it. The BCWF is kicking off a series of town halls across the province to discuss the matter. It's also urging people to sign a petition calling on government to dedicate all hunting licence and fee revenues directly to wildlife management. "B.C. is one of the most biodiverse jurisdictions in the world, yet one of the most under-funded fish and wildlife management jurisdictions," the group says. According to the federation, B.C.

Sämtliche Amphibien- und Kriechtierarten in Mecklenburg-Vorpommern sind gefährdet

Sämtliche Amphibien- und Kriechtierarten in Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben der Grünen gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Zu den Amphibien zählen Frösche, Kröten und Salamander, zu den Reptilien Eidechsen, Schlangen und Schildkröten. Die Grünen im Land forderten am Donnerstag vor dem Internationalen Tags des Artenschutzes am 3. März, mehr für den Schutz der Arten zu tun und vor allem den Einsatz von Pestiziden drastisch zu verringern. Auch die Hälfte aller Pflanzen- und Säugetierarten ist nach Angaben der Grünen gefährdet. Es gebe besorgniserregend wenige Insekten.

Insekten: Ein Kahlschlag geht durchs Land

In weiten Teilen Deutschlands ist die Insektenpopulation um bis zu 80 Prozent eingebrochen. Vor allem Wildbienen, Hummeln, Schwedfliegen sowie den Tag- und Nachtfaltern drohe das schleichende Aus, mahnt Thomas Mitschke. „Allein die Rote Liste der Bienen umfasst 300 Arten.“ Der Vorsitzende des Naturschutzbundes Lüneburg ist Hummel-, Wespen- und Hornissenbeauftragter für Stadt und Landkreis Lüneburg.

Uitgestorven soorten terugbrengen heeft een hoge prijs

De biodiversiteit neemt eerder af dan toe wanneer we uitgestorven soorten weer tot leven gaan wekken. Daarvoor waarschuwen Australische onderzoekers in het blad Nature Ecology and Evolution. Ze wijzen erop dat het tot leven wekken van uitgestorven dieren hoge kosten met zich meebrengen. Dat geld moet natuurlijk ergens vandaan komen en de onderzoekers zijn bang dat het uit het spaarpotje ter behoud van bedreigde diersoorten wordt gehaald. En dat zou verstrekkende gevolgen hebben, zo tonen ze in hun studie aan.

Sorge um Zugvögel und Amphibien

Auf zahlreiche Aktivitäten zugunsten des Natur- und Landschaftsschutzes blickte die BUND-Ortsgruppe Waldshut-Tiengen in ihrer Hauptversammlung zurück. Zuletzt wurden eine Pflanzaktion mit 32 Obstbäumen und zwei gut besuchte Schnittkurse veranstaltet. Auf dem Aarberg wurden eine Amphibien-Infotafel an einem Laichgewässer und ein Amphibienzaun aufgestellt und eine Zählung durchgeführt. Dabei wurde ein starker Rückgang bei den Amphibien festgestellt. Auch bei den Zugvögeln war ein starker Rückgang zu beobachten.