Algemeen

Waar zijn de wilde akkerplanten gebleven?

Korenbloemen (Centaurea cyanus), in een adem genoemd met klaprozen, waren vroeger vooral op de hoge zandgronden algemeen in korenvelden. Korenbloemen vind je nog maar zelden op de akker. De wilde ridderspoor (Consolida regalis) was met zijn paarsblauwe langgespoorde bloemen een opvallende verschijning in wintergraanakkers in het oostelijke deel van het rivierengebied. Als je hem tegenwoordig tegenkomt, is hij ontsnapt uit heemtuinen, want in het wild werd de ridderspoor voor het laatst gevonden in 1981. In de negentiende eeuw ging de plant al achteruit.

Die Liste der bedrohten Tiere und Pflanzen im Emsland ist lang

Kiebitze (Vanellus vanellus) gehören zu den absoluten Verlierern, sagt Jutta Over vom Nabu Emsland/Grafschaft Bentheim. Sie sind im Jahr 2017 im Emsland kaum noch zu sehen und stehen wie fast die Hälfte der 140 Brutvogelarten auf der Liste der gefährdeten Arten. Over hat für unsere Redaktion zum heutigen Tag des Artenschutzes eine Liste bedrohter Tiere und Pflanzen im Emsland erstellt. Von den 140 Brutvogelarten im Emsland seien fast die Hälfte auf der Roten Liste Niedersachsens als gefährdet eingestuft, sieben davon sogar vom Erlöschen bedroht.

Wir brauchen eine naturverträgliche Landwirtschaft

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat den renommierten Biologen Prof. Dr. rer. nat. Josef H. Reichholf beauftragt, einen Statusbericht zum „Verschwinden der Schmetterlinge“ zu erstellen, in dem er seine über vier Jahrzehnte an verschiedenen Standorten durchgeführten Arbeiten mit einbezieht. Danach bestätigt sich ein dramatischer Rückgang in der Artenvielfalt. Auch die Zahl der Individuen ist stark rückläufig. Auszüge aus dem Statusbericht von Professor Reichholf lesen Sie hier.

Toekomst Nederlandse platteland: bloemrijk of gifgroen?

De discussie over het nieuwe Europese landbouwbeleid is volop losgebarsten. De uitkomst zal doorslaggevend zijn voor de toekomst van de natuur in Europa, zeker in Nederland waar landbouw en natuur nauw met elkaar zijn verbonden. Op zaterdagmiddag 23 september organiseert de Heimans en Thijsse Stichting een symposium over de toekomst van het Nederlandse platteland en het nieuwe landbouwbeleid.

Insektensterben muss gestoppt werden

Es kann keinen Zweifel mehr geben, dass das „Insektensterben“ von großer Tragweite ist, für die Landwirtschaft, für die Ökosysteme und die Biodiversität im Land, und nicht zuletzt für alle, die sich einen Frühling ohne Schmetterlinge nicht vorstellen können. Fakt ist ein Rückgang von Insekten und insektenfressenden Wirbeltieren in Deutschland. Als Hauptgrund für dieses „Verschwinden“ wird jeweils der Einsatz von systemischen Insektiziden vermutet. Diese Stoffe wirken auf das Nervensystem und somit auf den Orientierungssinn und das Verhalten von Insekten und anderen Gliedertieren.

New Evidence of Western Forest Decline

In Colorado’s San Juan National Forest, between 7,000 and 10,000 feet, quaking aspen grow in glorious, shimmering groves. In mid-2004, Forest Service rangers noticed the aspen groves sickening. Trees crowns browned in patchy clusters. Their lime-green, spear-shaped leaves dropped. Aerial surveys observed a rapidly widening area of forest illness and death in the years that followed. Sudden aspen decline, or SAD, as scientists have termed the crown deterioration, spread from southwest Colorado throughout the entire western half of the state.

Iowa's oak trees are sick, and some say farm chemicals are to blame

Iowa’s state tree is under stress. Visible damage to oak trees in recent years may be caused by farm chemicals, forestry experts say. Nearly a thousand Iowans have contacted the Iowa Department of Natural Resources this spring after noticing the leaves on their oaks appear to be eaten by insects nearly down to the veins, a problem exacerbated this year because of weather fluctuations. The good news: the trouble isn't with insects. The bad news: There's not much you can do about it, unless herbicide applied to corn and soybean fields is stopped, according to a DNR district forester.

Vast reduction in insect numbers indicative of declining nature everywhere

The vast reduction in insect numbers is indicative of generally declining nature everywhere, from birds to elephants, and wildflowers to frogs and toads. There are exceptions, especially with larger and more charismatic species, including otters and peregrine falcons. Generally, though, the trend is downwards. Because all nature is connected the declines in different groups are connected. Thus, fewer insects means fewer insect-eating birds, such as swallows, swifts and skylarks.

Bundesamt warnt: Agrarwende muss Vögel und Insekten retten

Die Lage für Vögel, Insekten, Pflanzen und ganze Lebensräume in Agrarlandschaften verschlechtert sich einem Bericht des Bundesamts für Naturschutz zufolge dramatisch. „Praktisch alle Tier- und Pflanzengruppen in der Agrarlandschaft sind von einem eklatanten Schwund betroffen”, teilte die Präsidentin des Bundesamts, Beate Jessel, in Berlin mit. Die Entwicklung sei „alarmierend”, es brauche dringend eine Kehrtwende in der Agrarpolitik.

Wenn Blühstreifen kaum blühen

Schmetterlinge sind selten geworden. Auch den leuchtend roten Klatschmohn am Rande eines Ackers findet man kaum noch. Gefühlte Beobachtungen? Oder Realität? Geht es nach Thomas Starkmann von der Biologischen Station des Kreises Steinfurt sind „Ackerränder in der bekannten Form kaum noch sichtbar.“ Die Folgen seien durchaus sichtbar: „Wir beobachten einen großen Rückgang an Insekten. Weiter stellen wir fest, dass Vögel wie die Feldlerche oder der Kiebitz immer mehr Lebensraum verlieren. Das Rebhuhn kann durchaus schon als gefährdet bezeichnet werden.“