Insecticiden

Concern over pesticides in Swiss drinking water supplies

Higher-than-normal levels of pesticides have been found in 20% of the nation’s drinking water supplies from groundwater, prompting industry calls for tougher action to cut the costs of treating the water. A fifth of the samples seen in national monitoring data contained pesticide levels higher than the acceptable limit of 0.1 microgram (0.001 milligram) per liter. Some measurement points even exceeded 70%, Swiss newspaper NZZ am Sonntag reported on Sunday. “There is a need for action,” said Martin Sager, director of the Swiss Gas and Water Industry Association.

Incompetent toelatingsbeleid van neonicotinoïden gedocumenteerd in de jaarverslagen van het Ctgb 2011-2016

Jaarverslag 2011: "Neonicotinoïden zijn in het afgelopen jaar herhaaldelijk onderwerp van discussie geweest onder wetenschappers, in de media en de politiek. In de Tweede Kamer leidde deze discussie onder andere tot een verzoek aan de regering om de reeds toegelaten bestrijdingsmiddelen die behoren tot de klasse neonicotinoïden opnieuw te toetsen op de effecten op de gezondheid van bijen, en hierbij ook expliciet eventuele subletale effecten mee te nemen. Het Ctgb heeft in opdracht van de staatssecretaris van EL&I de herbeoordeling van 55 middelen uitgevoerd.

Schlechte Werte für Hälfte der Gewässer in Deutschland

Mehr als die Hälfte aller Gewässer in Deutschland sind in einem unbefriedigenden bis schlechten Zustand. Das ergibt sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen. Für die Küste sieht es nach der Antwort des Umweltministeriums noch schlimmer aus: Hier ist kein Küstengewässer in einem sehr guten oder guten Zustand. Kein einziges Küstengewässer kommt nach der Bewertung des Umweltministeriums die Note „Gut“ oder „Sehr gut“. Für Niedersachsen werden fünf Küstengewässer als mäßig beurteilt, acht als unbefriedigend.

Thüringens Artenvielfalt ist am Schwinden - Mehr als ein Drittel der Arten kämpft ums überleben

Die Gesamtgefährdung aller Arten im Freistaat liegt bei über 40 %. Zur Thüringenfauna zählen derzeit zum Beispiel 127 Arten von Tagfaltern. Davon gelten circa 50% als gefährdet. Die Hälfte aller wirbellosen Tiere weist einen ähnlich schlechten Zustand auf. Ungefähr 17.000 der Thüringer Arten sind so gut untersucht, dass ihr Gefährdungszustand in Thüringen bekannt ist. Dieser Zustand ist in den aktuellen Roten Listen für den Freistaat Thüringen veröffentlicht.

Fledermäuse sterben aus

Jede zweite Fledermausart ist gefährdet und auf der Roten Liste des Bundesamts für Umwelt zu finden. Eine neue Studie belegt, dass die Bestände in der ganzen Schweiz zurückgegangen sind. In der Schweiz gibt es etwa 30 Fledermausarten. Davon sind drei vom Aussterben bedroht und fünf stark gefährdet. Sieben sind als stark verletzlich eingestuft. Einheimische Fledermausarten sind von Gesetzes wegen geschützt.

Viele Arten kämpfen ums Überleben

Der 22. Mai war der Internationale Tag der biologischen Vielfalt – doch nach wie vor verschwinden viele Arten. Das von der Europäischen Union gesetzte Ziel, diese Entwicklung bis spätestens 2020 zu stoppen, wurde bislang nicht erreicht: „Es ist eher davon auszugehen, dass wir viele weitere Arten, Lebensräume und genetische Vielfalt bis zum Ende dieser Dekade verlieren werden“, sagt Gernot Segelbacher, Professor für Wildtierökologie und Wildtiermanagement der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Wenn Blühstreifen kaum blühen

Schmetterlinge sind selten geworden. Auch den leuchtend roten Klatschmohn am Rande eines Ackers findet man kaum noch. Gefühlte Beobachtungen? Oder Realität? Geht es nach Thomas Starkmann von der Biologischen Station des Kreises Steinfurt sind „Ackerränder in der bekannten Form kaum noch sichtbar.“ Die Folgen seien durchaus sichtbar: „Wir beobachten einen großen Rückgang an Insekten. Weiter stellen wir fest, dass Vögel wie die Feldlerche oder der Kiebitz immer mehr Lebensraum verlieren. Das Rebhuhn kann durchaus schon als gefährdet bezeichnet werden.“

Im Wallis nehmen es die Weinbauern mit dem Einsatz von Pestiziden nicht so genau

Ein Bericht der Denkwerkstatt Vision Landwirtschaft legt offen, dass der Einsatz von Chemieduschen von speziellen Helikoptern in den Rebbergen zwar effizient, aber ungenau ist. Die Pestizide würden nicht nur auf den Reben verteilt werden, sondern auch auf Strassen, an Waldrändern und in Bächen. Der Mindestabstand von 20 Metern würde systematisch missachtet werden, heisst es im Bericht. Der «Kassensturz» von gestern hat sich dieses Themas angenommen. Der Reporter der SRF-Sendung begab sich ins Wallis und fand beim Bach Tsatonire in Savièse Spuren von illegalen Gifteinsätzen.

Besorgniserregende Pestizid-Werte in Schweizer Gewässern

Der Gemüse- oder Obstanbau kommt in der Schweiz kaum ohne Pestizid-Einsatz aus. Auch Obstbauer Roland Müller aus dem Kanton Thurgau setzt auf seiner Apfelkultur bei Bedarf Chemie ein. Er setzt die Mittel ganz korrekt ein, so wie es die Vorschriften vorsehen. Warum sich im Eschelisbach, gleich neben seinen Plantagen, trotzdem mehr als 80 Pestizide nachweisen liessen, kann er sich nicht erklären: «Wir bringen die Pestizide nach den Regeln aus, die uns vorgegeben sind. Wir halten die nötigen Abstände ein. Wir halten die Mittelwahl ein.

Mosquito Pesticide Sprayed All Over Miami Linked to Autism in Kids

Every year toward the beginning of rainy season, dense clouds of black salt marsh mosquitoes begin rising from the Everglades and coastal wetlands and descending upon Miami. For years, Miami and the Keys have fought back with a powerful tool: permethrin, a pesticide effective at killing the insects before they can make life miserable for South Florida.