Algemeen

Snakes ‘starving’ because of shortage of frogs to eat

Snakes have been ”starving” to death after a mass die-off of forest frogs deprived them of their unusual meal, scientists have discovered. More than 500 frog species in central America have declined in numbers, including 90 that have gone extinct since 1998, biologists said. In 2004, a fungal pathogen outbreak caused a mass die-off. In the following years, numbers of snakes and the variety of species plummeted, found researchers from the University of Maryland and Michigan State University.

Amphibiensterben: Immer weniger Kröten und Frösche in Bayern

19 verschiedene Amphibienarten gibt es in Bayern. Zu den Lurchen zählen Frösche, Kröten, Molche, Salamander und Unken. Davon sind jedoch mehr als die Hälfte bedroht. Zehn Arten stehen bereits seit 2003 auf der Roten Liste gefährdeter Amphibien in Bayern: Die Geburtshelferkröte, der Moorfrosch und die Wechselkröte sind vom Aussterben bedroht. Stark gefährdet sind die Gelbbauchunke, der Kammolch, die Knoblauchkröte, die Kreuzkröte und der Laubfrosch. Als gefährdet gelten Feuersalamander und Springfrosch. Auf der Vorwarnliste stehen Grasfrosch und Teichmolch.

Frogs, salamanders and toads are suffering catastrophic population decline

Amphibians across the world are experiencing “catastrophic population declines” from a widening range of interacting pathogens, scientists say. Fungal disease chytridiomycosis is thought to have caused the extinction of 90 amphibian species around the world and the marked decline of at least 491 others over the last 20 years. According to Dr Benjamin Scheele, the lead author of a study into chytridiomycosis, it is “the greatest recorded loss of biodiversity attributable to a disease”.

Himalayan Salamander is in crisis

The endangered Himalyan Salamander is on the verge of extinction due to the growing human encroachment in its habitat, use of pesticides in cereal crops and its trafficking. The Himalayan Newt Tylototriton verrucosusis considered one of the most primitive species among living Salamanders. It lives in water and wetland areas. The locals also call this amphibian as 'Pani Kukur (water dog)'.

Rabb’s fringe-limbed treefrog went extinct this decade

The Rabbs’ fringe-limbed treefrog (Ecnomiohyla rabborum) was unlike any other species on planet Earth. Inhabiting only the forests of Panama, the frog had enormously charismatic brown eyes, and feet so oversized they looked cartoonish. But what made the frog truly special was the way it looked after its tadpoles. The Rabbs’ was the only known frog in the world where tadpoles would eat the literal flesh of their fathers’ back to survive their early days of life. That’s right: Dads could feed their offspring with their own flesh.

Massale insectensterfte catastrofaal voor mens en dier

Als er niets verandert, zijn binnen honderd jaar alle insecten uitgestorven. Dat heeft desastreuze gevolgen voor het ecosysteem. Daarvoor waarschuwen wetenschappers, zo schrijft The Guardian.

De afgelopen 25 tot 30 jaar nam het aantal insecten jaarlijks met 2,5 procent af. Als het in dit tempo doorgaat is er binnen een eeuw geen levend insect meer te vinden. Dat blijkt uit een overzichtsstudie die in vakblad Biological Conservation verscheen. Oorzaken zijn volgens de wetenschappers de intensieve landbouw, verstedelijking, pesticiden en klimaatverandering.

Es gibt kaum mehr Kröten im Landkreis Erlangen-Höchstadt im Bundesland Bayern

Josef Röhrle ist entsetzt. "Der Rückgang der Amphibien im Seebachgrund ist im Vergleich zum Vorjahr dramatisch", schildert der 70-Jährige aus Untermembach, der beim Bund Naturschutz aktiv ist und im Frühjahr mit weiteren Helfern am Amphibienübergang Großenseebach-Untermembach Kröten und Frösche über die Straße trägt. Diese Beobachtung hätten auch andere BN-Helfer gemacht, sagt Röhrle. In der ganzen Region seien viel weniger Amphibien gezählt worden wie noch im vergangenen Jahr.

Die Kröten verschwinden leise

.„Was liegt denn da auf der Straße?“ Diese Frage stellte sich Gaby Weiß vor über zehn Jahren, als sie im Frühling mit dem Auto durch den Jägersburger Wald fuhr. Sie hielt an, stieg aus und schaute sich um. „Überall lagen verendete Tiere. Vielen waren die Innereien aus den Mäulern gequollen“, berichtet Gaby Weiß. Diese Bilder hat sie immer noch vor Augen.

Bayerns Frösche und Kröten vom Aussterben bedroht

Die Zahlen sind alarmierend: 40 bis 60 Prozent weniger Amphibien als sonst haben Helfer des Bund Naturschutz bei der diesjährigen Krötenwanderung gezählt. Warum sind es auf einmal nur so wenige? "Es könnte für Bayerns Amphibien bereits fünf vor zwölf sein", warnt Kai Frobel vom Bund Naturschutz in Bayern. Die Zahl der Frösche, Kröten und anderer Amphibien ist in diesem Jahr gravierend eingebrochen. In den elf bislang ausgewerteten Städten und Kreisen sind es 40 bis 60 Prozent weniger als sonst. In den Landkreisen Rosenheim und Straubing-Bogen teilweise sogar 90 Prozent.