Algemeen

Wo sind die Forellen geblieben?

Nur gerade 600 Kilogramm Fische haben die Patent-Angler im vergangenen Jahr aus dem Linthkanal zwischen Walensee und Oberem Zürichsee gezogen. Das ist der geringste Fangertrag seit der Einführung der entsprechenden Statistiken im Jahr 1940, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht der Fischereikommission für Zürichsee, Linthkanal und Walensee hervorgeht. Besonders stark betroffen von dem Rückgang im seit 2013 fertig renaturierten Kanal sind die Forellen (Oncorhynchus mykiss).

Immer weniger Fische in Neckar und Max-Eyth-See

Die Fischbestände im Neckar und am Max-Eyth-See sind nach wie vor rückläufig. Wissenschaftler, die im Auftrag der Landesregierung darüber geforscht haben, sehen als einen wichtigen Grund den fischfressenden Kormoran. Die Fischereiforschungsstelle in Langenargen hat vor einigen Jahren im Auftrag der Landesregierung die Untersuchungen zur Wasserrahmenrichtlinie des Fischbestandes erstellt. Diese Forschungsstelle ist dem entsprechenden Landesministerium unterstellt. Zudem wurden bundesweit Fließgewässer von Biologen auf den Fischbestand untersucht.

Herring gull population has dropped by 50% in 25 years

Some people class herring gulls as ’vermin’, not least because they can be aggressive towards humans when they are protecting their young, and, as anyone trying to eat an ice-cream on Peel Promenade will testify, they will dive-bomb remorselessly in order to steal food. But because these super-intelligent birds are such efficient scavengers, eating pretty much anything, they help to keep our towns and beaches clean. You might think that herring gulls (Larus argentatus) are everywhere, and that there are too many of them.

Thüringens Artenvielfalt ist am Schwinden - Mehr als ein Drittel der Arten kämpft ums überleben

Die Gesamtgefährdung aller Arten im Freistaat liegt bei über 40 %. Zur Thüringenfauna zählen derzeit zum Beispiel 127 Arten von Tagfaltern. Davon gelten circa 50% als gefährdet. Die Hälfte aller wirbellosen Tiere weist einen ähnlich schlechten Zustand auf. Ungefähr 17.000 der Thüringer Arten sind so gut untersucht, dass ihr Gefährdungszustand in Thüringen bekannt ist. Dieser Zustand ist in den aktuellen Roten Listen für den Freistaat Thüringen veröffentlicht.

Die schlechte Fangbilanz macht den Fischern auf dem Zürichsee schwer zu schaffen

Seit rund zwei Wochen fährt Adrian Gerny, Präsident der Zürcher Berufsfischer, nur noch zwei- bis dreimal auf den Zürichsee. «Wenn nur etwa zehn Fische im Netz hängen bleiben, lohnt es sich nicht, rauszufahren», sagt Gerny von der Fischerei A. Gerny in Wollishofen. Damit könne er keine Löhne zahlen. Auch die Auslage seines Fischladens kann er damit nicht füllen. «Berufskollegen von anderen Schweizer Seen helfen mir mit ihren Fischen aus», sagt Gerny. Sofortmassnahmen zur Verbesserung der Situation gebe es für die Fischer keine.

Alarmierender Rückgang von europäischen Süßwasserfischen, Weichtieren und Pflanzen

Die Europäische Rote Liste ist eine regelmäßige periodische Bewertung des Erhaltungszustands von etwa 6 000 Arten. Sie legt fest, ob diese Arten in Europa durch Aussterben bedroht sind, so dass Erhaltungsmaßnahmen ergriffen werden können, um diesen Trend umzukehren. Vorwiegend von der Europäischen Kommission finanziert, ist diese Liste Teil der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion (IUCN). Die jüngste Untersuchung der in Europa heimischen Fauna und Flora hat ergeben, dass ein großer Anteil Weichtiere, Süßwasserfische und Gefäßpflanzen als gefährdet einzustufen ist.

Murray-Darling Basin's water birds in dramatic decline, study shows

New research has found a dramatic decline in water birds in the Murray-Darling Basin, with numbers down about 70 per cent in the past three decades. A University of New South Wales team found the alarming drop after crunching 32 years of data. The study has been published today in the Global Change Biology journal. Director of the UNSW Centre for Ecosystem Science, Richard Kingsford, who surveys up to 2,000 wetlands around Australia annually, headed up the research.

Scottish government accused of colluding with drug giant over pesticides scandal

The Scottish Government allowed a US drug company to secretly rubbish a scientific study blaming one of its pesticides for killing wildlife in Scottish sea lochs. The Sunday Herald has uncovered that the £76 billion New Jersey multinational, Merck, hired reviewers to criticise evidence in a scientific study that the company’s fish farm chemical was causing widespread environmental damage. The scientists behind the study and the Scottish Environment Protection Agency (Sepa) privately protested about Merck’s involvement.

Het aantal insecten in Europa is drastisch gedaald

Een club van Duitse insectenkenners die op een wetenschappelijke manier insecten meten in een natuurreservaat in Noordwest Duitsland, heeft in 24 jaar tijd een achteruitgang met 78 procent vastgesteld. De resultaten van hun onderzoek staan in Science, zo meldt Natuurpunt. De 'Krefelder Entomologischen Vereind maakte voor de studie in het 'Naturschutzgebied Orbroicher Bruch' gebruik van zogenaamde malaisevallen. Dat zijn tentvormige vallen waarbij alle insecten die per toeval in de tent komen, in een pot met een alcoholoplossing terecht komen.

Why Insect Decline Matters

Scientists have described 1 million species of insects so far, and estimate that at least 4 million species worldwide are still unrecorded. For people living in areas with ample wilderness and a plethora of biting mosquitoes that carry malaria and other diseases, a decline in insect populations might seem like an outlandish concern. But in areas with intensive industrialized agriculture, the drop in insect populations is worrying.